Tagessegen 

 

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für die Zeit vom 10.05.2026 bis 16.05.2026

Bild von: bible.com

Der 6. Sonntag der Osterzeit, in diesem Jahr ist es der 10. Mai, ist der letzte Sonntag vor Christi Himmelfahrt.

An diesem Sonntag hören wir im laufenden Lesejahr A aus dem 14. Kapitel des Johannes-Evangeliums die Verse 15 bis 21, wo Jesus unter anderem sagt:

 

„Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote halten.

Und ich werde den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Beistand geben, der für immer bei euch bleiben soll, den Geist der Wahrheit.“

 

Die Liebe zum Herrn, das Halten seiner Gebote und die Sendung des heiligen Geistes sind also die drei wichtigsten Themen dieses Sonntagsevangeliums.

 

Hören wir nun im folgenden Video von Kirche-und-Leben die für diesen Sonntag vorgesehene Evangeliums-Lesung vollständig:

 

Kurzer Gebetsvorschlag zum Evangelium vom

6. Ostersonntag A

aus dem Buch

“Rosenkranz und Jesusgebet –

Anleitung zum inneren Beten“

von Heinz Schürmann:

 

 

 

Herr Jesus Christus, erbarme dich meiner.

Du bist in mir, ich bin in dir,

erbarme dich meiner.

 

 

Ein Video des Bistums Passau:

 

Ein Wort trifft ins Herz

 

Ist es Zufall, wenn ein Wort ins Herz trifft oder ein Gespräch zur rechten Zeit kommt? Oder doch schon ein Vorgeschmack auf Pfingsten? Wir feiern das Kommen des Heiligen Geistes in zwei Wochen, aber es beginnt schon jetzt. Mit einer kleinen Offenheit und einem kleinen Gebet: „Gott – zeig dich mir, sprich zu mir. Ich will dich hören.“

 

Ein Impuls zum 10. Mai 2026 von Studentenpfarrer Peter Kunz.

Und was sagten einst die Kirchenväter zum Sonntagsevangelium?

Wer's wissen will, kann auf das folgende Bild klicken.

Zum Schluss für diese Woche:

In dieser Woche feiern wir am Donnerstag das Hochfest Christi Himmelfahrt.

 

Früher wurde das, was an diesem Tag nach dem Bericht des 1. Kapitels der Apostelgeschichte geschah, in vielen Kirchen anschaulich nachgestaltet. Dabei wurde eine Figur des Heilands in die Höhe gezogen, bis sie in einer Öffnung im Kirchengewölbe verschwunden war.

 

Inzwischen ist das sog. Christus-Aufziehen eher selten geworden, doch z.B. im bayerischen Mittenwald hat sich der Brauch bis heute erhalten, wie das folgende Video von mk-online zeigt:

Bild: privat

 

Außerdem wollen wir an dieser Stelle angesichts der Nöte unserer Zeit die Möglichkeit bieten, das Video mit der von „Familie Berger“ auf besonders anrührende Weise gesungenen

 

 

Lauretanische Litanei

 

(den Text der Litanei findet man auch im Gotteslob Nr. 566)

 

 

anzuhören und mitzubeten, in der unsere himmlische Mutter und Helferin Maria unter anderem als

 

 

Jungfrau, mächtig zu helfen

 

als

 

Heil der Kranken

 

und als

 

Hilfe der Christen

 

oder auch als

 

Königin des Friedens

 

angerufen wird, und in der es, nachdem Maria in dieser Litanei unter den genannten und vielen anderen Namen um ihre Fürsprache gebeten wird, schließlich auch heißt:

 

„Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünde der Welt:

 

Herr, verschone uns!