Tagessegen
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für die Zeit vom 30.08.2026 bis 05.09.2026
Am 30. August 2026, dem 22. Sonntag im Jahreskreis des Lesejahres A, erfahren wir in der Lesung aus dem Evangelium nach Matthäus Kap. 16, 21 – 27 wie es weiter ging, nachdem Jesus – wie wir am vorigen Sonntag gehört haben – zu Petrus gesagt hat:
„Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen.“
Der Evangelist berichtet:
Von da an begann Jesus, seinen Jüngern zu erklären:
Er müsse nach Jerusalem gehen und von den Ältesten und Hohepriestern und Schriftgelehrten vieles erleiden und getötet werden …
Petrus sagte daraufhin:
„Das soll Gott verhüten, Herr! Das darf nicht mit dir geschehen!“
Jesus aber wandte sich um und sagte zu Petrus:
„Tritt hinter mich, du Satan! Ein Ärgernis bist du mir, denn du hast nicht das im Sinn, was Gott will, sondern was die Menschen wollen.“
Und dann sagt Jesus zu seinen Jüngern:
„Wenn einer hinter mir hergehen will, verleugne er sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach.“
Hören wir nun im folgenden Video von Kirche-und-Leben die für diesen Sonntag vorgesehene Evangeliums-Lesung vollständig:
Kurzer Gebetsvorschlag zum Evangelium vom
22. Sonntag im Jahreskreis A
aus dem Buch
“Rosenkranz und Jesusgebet –
Anleitung zum inneren Beten“
von Heinz Schürmann:
Herr Jesus Christus, erbarme dich meiner.
Durch Leiden zum Leben,
erbarme dich meiner.
Aus der EWTN-Videoreihe
„Impuls am Sonntag mit Pater Isaak Maria Käfferlein – Neuzelle“:
Wie eine Stelle aus dem Evangelium mein Leben verändert hat
In diesem Impuls von Pater Isaak zum Sonntag zum 22. Sonntag im Jahreskreis spricht er über eine der herausforderndsten Stellen im Neuen Testament:
Jesus kündigt sein Leiden an, weist Petrus zurecht und stellt die radikale Forderung:
„Wer mir nachfolgen will, der verleugne sich selbst,
nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach."
Pater Isaak erzählt, wie genau diese Stelle seine eigene Berufungsgeschichte geprägt hat – wie Gott durch dieses Wort zu ihm gesprochen hat und was sich dadurch in seinem Leben verändert hat.
Und was sagten einst die Kirchenväter zum Sonntagsevangelium?
Wer's wissen will, kann auf das folgende Bild klicken.
Zum Schluss für diese Woche:
Im folgenden Video der FECG Braunschweig tragen 2 Kinder, Tabea und Naemi, ein altes, überkonfessionell bekanntes Gedicht über das Kreuztragen vor.
Es passt zu unserem Sonntagsevangelium, in dem uns Jesus sagt:
„Wer mir nachfolgen will, … nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach."
Außerdem wollen wir an dieser Stelle angesichts der Nöte unserer Zeit die Möglichkeit bieten, das Video mit der von „Familie Berger“ auf besonders anrührende Weise gesungenen
Lauretanische Litanei
(den Text der Litanei findet man auch im Gotteslob Nr. 566)
anzuhören und mitzubeten, in der unsere himmlische Mutter und Helferin Maria unter anderem als
„Jungfrau, mächtig zu helfen“
als
„Heil der Kranken“
und als
„Hilfe der Christen“
oder auch als
„Königin des Friedens“
angerufen wird, und in der es, nachdem Maria in dieser Litanei unter den genannten und vielen anderen Namen um ihre Fürsprache gebeten wird, schließlich auch heißt:
„Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünde der Welt:
Herr, verschone uns!“